18
Mrz
2010
Geschrieben von Romy um 15:39 Uhr

Winter ade!
So hört doch, was die Lerche singt!
Hört, wie sie frohe Botschaft bringt!
Es kommt auf goldnem Sonnenstrahl
Der Frühling heim in unser Tal,
Er streuet bunte Blumen aus
Und bringet Freud’ in jedes Haus.
Winter, ade!
Frühling, juchhe!
Was uns die liebe Lerche singt,
In unsern Herzen widerklingt 1).
Der Winter sagt: ade! ade!
Und hin ist Kälte, Reif und Schnee
Und Nebel hin und Dunkelheit -
Willkommen, süße Frühlingszeit!
Winter, ade!
Frühling, juchhe!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798 – 1874)
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09
Jan
2010
Geschrieben von Romy um 19:24 Uhr
Weiße Katze, weiß wie Schnee
Ging bei Eis spazieren.
Pfoten tun im Schnee fast weh,
lass sie nicht erfrieren.
Schaut in fremde Türen rein,
klettert hoch auf Zäune,
will auch nicht zuhause sein,
dass sie nichts versäume.
Weiße Katze, Schnee so schön,
schwindet schnell bei Sonne,
Kätzchen mög’ da widerstehn.
Bleibt die reine Wonne.
© angelika donant, 2009

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31
Okt
2009
Geschrieben von Romy um 22:13 Uhr
Niemals ist Liebe festhalten.
Aber Liebe ist auch nicht loslassen.
Liebe ist Dasein.
Ganz gleich, ob es schön ist oder schrecklich,
ob es Angst macht oder Freude.
Liebe umfasst alles und flieht vor nichts -
auch nicht vor dem Tod.
Liebe ist Dasein.
~Autor unbekannt~
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04
Okt
2009
Geschrieben von Romy um 16:01 Uhr
….so fangen alle Märchen an
Ich wünsche mir ein Schaukelpferd,
ich wünsche mir noch soviel mehr.
Ich wünsche mir das Paradies,
wo alle Menschen glücklich sind,
wo Kinder dürfen Kinder sein,
wo alte Menschen nicht allein.
Ich wünsche mir ganz viele Blumen,
wo Schmetterlinge sich drin sulen,
wo alle Tiere sind Willkommen
und mit uns Allen Schlösser bauen.
Ich wünsch mir mehr Verständigung,
Rücksicht, Liebe und Vernunft.
Ich wünsche “keine” Kriege mehr
ich wünsch mir eine heile Welt.
© romy-colonia
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13
Sep
2009
Geschrieben von Romy um 17:19 Uhr

Das ist meine Katze Lisa….
ihr habe ich dieses Gedicht gewidmet:
~~~~~~~
An einem schönen Sommertag
im Feld ging ich spazieren
mir plötzlich der Gedanke kam
ein Päuschen einzulegen.
Eine Bank ich in der Ferne sah,
worauf ich mich platzierte,
ich in Gedanken ganz vertieft,
von schönen Sachen träumte.
Plötzlich ein rascheln hinter mir
ich konnt es noch nicht glauben,
als ich mich bückte um zu schaun
was kläglich mich anflehte.
Ich schaute einmal, zweimal hin
es war doch jetzt nicht wirklich,
ein irgend etwas schaut mich an
aus kleinen Kulleraugen.
Ihr werd’s nicht glauben, was es war
zwei Katzenkinderaugen.
Ich hebte es auf nahm’s in den Arm
und tröste es mit Worten,
du kleines rotes Knäuelgarn
auf dich hab ich gewartet.
Komm mit, ich nehm dich mit nachhaus
wo alle auf dich warten.
So wunderschön wie du mal bist
so schön wie “Mona-Lisa”,
der Name steht schon für mich fest
du heißt von nun an “Lisa”
©romy
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03
Sep
2009
Geschrieben von Romy um 21:39 Uhr
Unmerklich kamst du, fremder Herbst
und übernahmst die Macht.
Und während du die Wälder färbst
und schmückst mit neuer Pracht
und rauschst und wehst und manchmal wärmst
und Regen bringst bei Nacht.
Und raschelnd durch die Blätter lärmst
und tosend Sturm entfachst.
Und während du die Beeren füllst
am Busch mit starkem Saft
und auch den ganzen Menschen willst
mit ungestümer Kraft.
Und alles ziehst in deinen Bann
und herrschst mit starker Hand,
man sich dir nicht entziehen kann,
umschlungen durch dein Band.
© Angelika Donant
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